Über Gilbert Urkorn

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1994, Wien. Mystische Kreaturen, biomechanische Landschaften. Visionen aus Fleisch, Metall und Erinnerung. Seine Arbeiten erkunden den Schwellenraum zwischen Organischem und Mechanischem, zwischen Sein und Vergehen. Durch das Zusammenspiel von roher Lebendigkeit und kühler Präzision verdichtet er das Unsichtbare zu atmosphärischen Bildern, die zugleich faszinieren und befremden. |